Vorstand

Winkler Fabian (Präsident)

Mein Name ist Fabian Winkler, ich bin 23 Jahre alt, arbeite neben dem Studium der Rechtswissenschaften in einer Kommunikationsagentur und engagiere mich seit 2016 im Vorstand des Grazer Legal Literacy Projects. Mitglied des Vereins bin ich vor drei Jahren durch Zufall geworden: Aufgrund eines Ausfalls bei einem der Workshops bin ich von einem guten Freund kontaktiert worden, ob ich nicht kurzfristig von einem Tag auf den anderen einspringen könnte. Nach einer anfänglichen Skepsis, ich kannte weder den Verein noch das Workshop-Thema, habe ich die Herausforderung angenommen und den Workshop am darauffolgenden Tag gehalten. Meine Bedenken wichen sehr schnell einer Begeisterung, die Idee hinter dem Legal Literacy Project hat mich von Anfang an fasziniert:

Recht ist die Grundlage des Zusammenhalts in der Gemeinschaft, sichert den Frieden und stärkt die demokratische Gesellschaft. Rechtliches Grundwissen (engl. legal literacy) ist jedoch leider keine Selbstverständlichkeit, oft fehlt es, vor allem in jüngeren Generationen, am Verständnis der grundlegenden Funktionen und Zusammenhänge unseres sehr umfassenden sowie komplexen Rechtssystems.

Der gemeinnützige Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht hat, diese Bildungslücke zu schließen und rechtliches Grundwissen in der Gesellschaft zu fördern. Das Ziel ist es, ein Bewusstsein für die Rechte und Pflichten jedes Bürgers schaffen, interaktiv zum Auseinandersetzen mit den rechtlichen Grundlagen und damit verbundenen Thematiken anzuregen und über weit verbreitete Falschinformationen aufzuklären.

Abgesehen von diesem bedeutungsvollen Bildungsauftrag, den das Legal Literacy Project ohne Frage übernimmt, bietet es im gleichen Zug auch den Studenten die Möglichkeit, mit ihrem ehrenamtlichen Engagement ganz nach dem Motto “making law simple and fun” die Gesellschaft aktiv mitzugestalten.

Mein Ziel ist es, das großartige Potential des Projekts auszuschöpfen, die Bekanntheit des Vereins auf allen Ebenen noch weiter zu steigern und es auf dem bevorstehenden Erfolgsweg zu begleiten. Ich freue mich, das Legal Literacy Project in Zusammenarbeit mit dem motivierten Vorstandsteam vorantreiben zu dürfen!

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Johanna Maier (VP Interne Kommunikation)

Zum Verein stieß ich vor noch gar nicht allzu langer Zeit, als mir davon zufällig erzählt wurde. Ich war von Anfang an sehr beeindruckt und interessiert, weshalb ich mich auch sofort und gerne engagiert habe. Das Vermitteln von rechtlichem Grundwissen, vor allem an junge Leute, finde ich persönlich sehr wichtig, weshalb es mir sehr großen Spaß macht Workshops zu halten. Es ist sehr schön zu sehen, wie man in jungen Leuten ein Interesse an Themen erweckt, welche für diese völlig neu, aber durchaus relevant sind. Auch muss ich sagen, dass ich alle Workshop-Teilnehmer als sehr aufgeweckte und begeisterungsfähige Personen erlebe. Mir geht es primär darum, den Teilnehmern ein gesundes Wissen in gewissen rechtlichen Themen mitzugeben, welches einerseits anregt, sich selbst noch detaillierter zu informieren und andererseits ausreicht, die alltäglichen rechtlichen Situationen zu bewältigen. Natürlich besteht so ein Verein nur, wenn die Gemeinschaft gut funktioniert. Aufgrund unserer zahlreichen engagierten Mitglieder ist dies definitiv der Fall.  Im Verein bin ich derzeit für die interne Kommunikation und somit auch für einen Teil der Workshop-Koordination zuständig. Dieser Bereich gefällt mir sehr gut, da ich mit sehr vielen „Speakern“ in Kontakt stehe und somit einen guten Überblick darüber habe, was der Verein leistet. Ich bin außerdem in unserem Bundesverband als Vorstandsmitglied für Finanzen tätig. Neben meiner Tätigkeit im Verein sowie als Studentin der Rechtswissenschaften arbeite ich geringfügig in einem Wirtschaftsverband.

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Helena Heck (VP Marketing)

Mitglied des Legal Literacy Projects wurde ich vor etwa zwei Jahren, als ich spontan für einen Workshop eingesprungen bin. Sofort war ich Feuer und Flamme für dieses Projekt und ich darf nun seit über einem Jahr Teil des Vorstands sein. In meiner Funktion kümmere ich mich um die Vermarktung unseres Projekts sowie um die die Organisation diverser Veranstaltungen.

Die Idee, rechtlich relevantes Wissen an Schülerinnen und Schüler weiterzugeben, konnte mich von Anfang an überzeugen; und um ehrlich zu sein, hätte sich mein jugendlicheres Ich auch einen Besuch von motivierten SpeakerInnen in der Schule gewünscht. Ich bin überzeugt, dass nicht nur alle SchülerInnen, die wir mit unseren Workshops erreichen, sondern auch alle unsere Mitglieder von diesem Projekt profitieren. Immerhin ist es für angehende Juristen unerlässlich sich rhetorisches Geschick sowie Überzeugungsfähigkeit anzueignen, was in unserem Studium doch oft zu kurz kommt. Außerdem ist es eine wunderbare Art, einen gewissen Beitrag in unserer Gesellschaft zu leisten. Daher freue ich mich zu sehen, wie unser Projekt bei immer mehr SchülerInnen und StudentInnen auf Anklang stößt.

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Chiara Schöggl (VP Externe Kommunikation)

Als „alter Hase“ im Verein, begleitet mich das Legal Literacy Project nunmehr bereits fast mein gesamtes Studium lang und so konnte ich gut mitverfolgen, wie großartig es sich in diesen Jahren weiterentwickelt hat. Jedes Semester stoßen neue, motivierte Studierende hinzu und tragen ihren wertvollen Teil dazu bei. So wollte auch ich das Projekt noch intensiver unterstützen und beschloss daher, einen Vorstandsposten einzunehmen. Seither kümmere ich mich um die externe Kommunikation und bin in der glücklichen Position, das Lob der Schulen an unsere Speaker weiterleiten zu dürfen. Interessanterweise verfolgt mich, seit ich dem Verein beigetreten bin, die immer gleichlautende Frage: „Und warum macht ihr das?“ Während es für Außenstehende scheinbar nicht vollends ergründbar ist, weshalb Studierende ihre Zeit unentgeltlich opfern, hat das Projekt für mich – und ich wage zu behaupten, dass all unsere Mitglieder ähnlich denken, daher für uns – eine weitgehend tiefere Bedeutung. Es ist die Hoffnung, in einem kleinen Bereich unseres Systems eine Lücke zu füllen und so unseren sinnvollen Beitrag in der Gesellschaft zu leisten. Weil viele unserer Mitglieder mit der Materie des Rechts erstmals an der Universität in Berührung kamen, ist es uns ein Anliegen, diesen Zeitpunkt für SchülerInnen vorzuverlagern. Aus Erfahrung können wir nämlich sagen, dass Einiges, das wir erst im Studium lernen, schon in jüngeren Jahren von Nutzen sein kann. Und dieses Wissen möchten wir den Jugendlichen eröffnen.

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Paul Thyr (VP Finanzen)

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